2025 Ergebnisse

Methoden und Ergebnisse
Forschungsergebnisse 2025: Ein Jahr des Lernens und Entdeckens
Voller Dankbarkeit und Freude blicken wir auf das Forschungsjahr 2025 zurück, in dem wir gemeinsam mit der Universität Münster unseren Hof als lebendiges Labor für agroforstliches Monitoring nutzen durften. Im Dokument, das unten zum Download bereit steht, präsentieren wir erstmals ausgewählte zentrale Ergebnisse der Arbeit – ein Projekt, das ohne die fachkundige Begleitung und die enge Zusammenarbeit mit dem Team der Uni Münster nicht möglich gewesen wäre.
Von der Datenerhebung bis zur Auswertung:
Die Wissenschaftler*innen der Uni Münster haben uns nicht nur mit ihrem Fachwissen und Methoden unterstützt, sondern auch alle Daten gemeinsam mit uns aufgenommen, analysiert und aufbereitet. Dieser Austausch war für uns als Lokalgruppe besonders wertvoll, denn er ermöglichte es, wissenschaftliche Präzision mit unserer praktischen Erfahrung zu verbinden – ganz im Sinne der Citizen Science. Mittlerweile wirken bereits über 250 Bürgerwissenschaftler*innen im gesamten Netzwerk mit, und wir freuen uns, dass immer mehr Menschen sich aktiv in die Datenauswertung einbringen.
Fachlich präzise, aber verständlich
Das Anliegen des Teams der Uni-Münster war es, die Ergebnisse so aufzubereiten, dass sie nicht nur wissenschaftlich fundiert, sondern auch für alle Interessierten gut nachvollziehbar sind. Bei Rückfragen zu den hier vorgestellten Analysen oder zu methodischen Ansätzen stehen wir gerne zur Verfügung. Anregungen und Nachfragen könnt ihr uns an agroforst-monitoring@posteo.de schicken.
Ein Netzwerk, das mehr ist als Daten
Agroforst-Monitoring geht für uns weit über die reine Datenerhebung hinaus. Es ist ein lebendiges Netzwerk engagierter Menschen, die sich für nachhaltige Landwirtschaft und ökologische Vielfalt einsetzen. Ein zweiter Bericht, der Jahresrückblick „Aktionen im Netzwerk“, widmet sich daher den vielen Aktivitäten und Entwicklungen, die sich 2025 jenseits unserer Kartierungen ereignet haben.
Herzlichen Dank an die Universität Münster für die großartige Unterstützung, die uns nicht nur Wissen, sondern auch neue Perspektiven und Methoden mitgegeben hat. Gemeinsam machen wir Agroforstforschung lebendig!




